Johannesburg
rronboy | 5 Januar, 2008 (02:19) | südafrika
Okay, also totales Rauchverbot in der Bayerngastronomie. Wiesn, nur mal so angedacht: Mittag, die zu diesem Zeitpunkt noch mit einem Gesichtsausdruck, der die Möglichkeit der Lösung eines Kamikaze-Sudokus in weite Ferne verbannt, gesegnete Security (in fünf Mass wird man sie mit Sloterdijk verwechseln) verriegelt den Zelteingang, keiner darf mehr rein, weil überfüllt. Jetzt setzen sich - remember: Rauchverbot! - die geschätzten 5.000 Raucher, dazu die 1.000 Rillolutscher, die entweder alkoholbedingt, oder, weil sie den Verkäufer so geil fanden, zum Raucher mutieren, plus 500 Adabeis in Bewegung, nach draußen, zum Rauchen. Plötzlich wieder jede Menge Platz im Zelt, die Hackfressen lassen einströmen, doch, ach, die Kurzzeitraucher kehren zu Sechstausenden zurück. Mayhem! Chaos! Norwegische Bands spielen die Apokalypse herbei! Watschentanz, Kenia, Youknowwhatimean!
So, oder so ähnlich wurde mir im Vorfeld der Reise Südafrika beschrieben. Keinesfalls dürfe man auch nur daran denken, das Hotel zu verlassen, Macheten drohten.

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